von der gaststätte zum eigenheim

Hell, gemütlich, einladend - so beschreiben viele unserer Gäste unser kleines Heim.

Diese Komplimente freuen uns sehr, denn nicht immer hatten die Graßer Schützen ein so tolles eigenes Reich.

 

Zunächst wurde Seit der Gründung 1921 bis zum Schießjahr 1964/65 in der Gaststube der Gaststätte Schlegl geschossen. Zwar wurde im Schießjahr 1953/54 zwei Scheibenzüge angeschafft, doch erst 10 Jahre später konnten die Graßer Schützen ein wenig Privatsphäre auf dem Tanzboden der Gaststätte Schlegl in Graß genießen. Im Anschluß daran wurde eine dritte Scheibenzuganlage gekauft und im Frühjahr 1974 eine vierte.

1981 wurde der Schießstand beim Vereinswirt Walter Schlegl noch einmal umgebaut.

1989 stellte der Schützenverein bei der Stadt Regensburg einen Antrag für ein Grundstück. 1992 wurde der Vorschlag gemacht, sich beim Bau des Feuerwehrgerätehauses anzuschließen. Am 9. März 1993 war dieser Plan fertig und wurde am 10. November 1993 genehmigt. Im Jahr darauf wurde sofort mit dem Bau begonnen.

Hierbei wurde der Verein "Stilles Tal" Graß von zahlreichen Spendern (Firmen, Mitglieder, Bevölkerung) unterstützt. Des weiteren steckten viele freiwillige Helfer 9298 Arbeitsstunden in die Verwirklichung vom Traum vom Eigenheim.

Am 25. Mai 1996 konnten die Graßer Schützen ihre Leistung Präsentieren und den Schießstand eröffnen und einweihen.

2001 wurde die letzte rate an die Stadt Regensburg bezahlt und der Schützenverein war somit schuldenfrei!

Im Jahr 2005 wurde das Schützenheim durch den Anbau einer Umkleide vergrößert und im August 2015 wurden die Scheibenzuganlagen durch neue, moderene elektronische Anlagen ersetzt.

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© Stilles Tal Graß 1921 e.V.